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  AGEVIS - Meine Vermögensberater

 



Sicherheit und Anlegerschutz / ARUG II

Die AGEVIS GmbH ist seit 1998 als Finanzdienstleistungsinstitut gem. § 32 Abs. 1 KWG zugelassen. Sie ist im Besitz der Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung gem. § 1 Abs.1a Satz 2 Nr. 3 KWG. Die AGEVIS unterliegt der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Ihre Gelder werden ausschließlich auf Ihren Namen bei in Deutschland zugelassenen namhaften Banken angelegt.

Weiterhin ist die AGEVIS Mitglied im VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter) sowie der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EDW) zugeordnet.

Für vermögensrechtliche Streitigkeiten aus Finanzdienstleistungsverträgen ist Schlichtungsstelle des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV) zuständig:

VuV-Ombudsstelle, Stresemannallee 30, 60596 Frankfurt am Main

Weitere Informationen zur Schlichtungsstelle (z. B. weitere Kommunikationsdaten, Verfahrensordnung, Antragsformular) erhalten Sie unter http://vuv-ombudstelle.de
http://vuv-ombudsstelle.de/

Die AGEVIS GmbH ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. und nach dessen Satzung verpflichtet, an einem Schlichtungsverfahren der VuV-Ombudsstelle teilzunehmen.

Die AGEVIS GmbH unterfällt der Begriffsbestimmung nach als Vermögensverwalter im Sinne von § 134a Abs. 1 Nr. 2 AktG und hat daher seine Mitwirkungspolitik im Sinne von §134b AktG zu beschreiben.

  • Das Unternehmen übt keine Aktionsrechte i.S.v. §134b Abs. 1 Nr. 1 AktG aus, die auf einer Mitwirkungspolitik in der Gesellschaft basieren. Insbesondere werden keine in Bezug auf die Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften bezogenen Rechte wahrgenommen. Das Recht auf einen Gewinnanteil im Sinne der §§ 60ff. AktG sowie auf Bezugsrechte werden in Rücksprache mit den Kunden wahrgenommen.
  • Die Überwachung wichitger Angelegenheiten der Gesellschaften im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 2AktG erfolgt durch Kenntnisnahme der gesetzlich angeordneten Berichterstattung der Gesellschaften in Finanzberichten sowie Adhoc-Mitteilungen.
  • Ein Meinungsaustausch mit den Gesellschaftsorganen und den Interessenträgern der Gesellschaft im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 3 AktG findet nicht statt.
  • Eine Zusammenarbeit mit anderen Aktionären im Sinne von §134b Abs. 1 Nr. 4 Aktg findet nicht statt.
  • Beim Auftreten von Interessenkonflikten im Sinne von §134b Abs. 1 Nr. 5 AktG erfolgt eine Offenlegung gegenüber den Betroffenen entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und eine Abklärung des weiteren Vorgehs mit denselben.
  • Eine jährliche Veröffentlichung über die Umsetzung der Mitwirkungspolitik im Sinne von §134b Abs. 2 AktG erfolt nicht, weil eine entsprechende Rechtewahrnehmung nicht erfolgt.
  • Eine Veröffentlichung des Abstimmungsverhaltens im Sinnevon §134b Abs. 3 AktG erfolgt nicht, weil eine Teilnahme an Abstimmung nicht erfolgt.

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